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Mittwoch, 10. Juni 2026

Einsätze 2010

14- Brandeinsatz 11.12.10

Der letzte Einsatz des Jahres war alles andere als spaßig: Der Beobachtung eines Nachbars war es zu verdanken, dass vier ältere Bewohner rechtzeitig verständigt und gerettet werden konnten. Um 18:55 Uhr wurde bei eisigen Winter-Temperaturen die Wehr alarmiert, welche mit 23 Einsatzkräften und drei Fahrzeugen in die Grabenstetter Straße anrückte.

Eine Kerze im Treppenhaus eines Mehrfamilienhauses hatte wohl weitere Materialien entzündet und das Feuer breitete sich schnell unbemerkt aus. Die große Hitze ließ Fensterscheiben bersten und verbreitete beißenden Rauch im oberen Stockwerk. Rechtzeitig konnten die Bewohner ins Freie gebracht werden, dennoch suchte ein Atemschutztrupp vorsorglich nach weiteren Personen. Das DRK war ebenso schnell zur Stelle und versorgte die Personen. Trotz stark beschädigtem Treppenhaus konnte so größerer Schaden vermieden werden - wie gut, dass es aufmerksame Nachbarn gibt!

Nach Ablöschen des Feuers, dem Beseitigen des verbrannten Materials und kräftigem Durchlüften der Wohnungen konnte die Wehr wieder abrücken.

Übrigens: Ein Rauchmelder im Treppenhaus hätte rechtzeitig Alarm geschlagen!

 13- Brandeinsatz 08.12.10

Das gut gemeinte Ausbrennen eines Kamins im Hochwanger Hardtweg sorgte kurzfristig für helles Entsetzen. Da Flammen aus dem Kamin und Rauch aus dem Bühnenboden drangen, wurde die Feuerwehr um 11:25 Uhr alarmiert. Mit 18 Mann und drei Fahrzeugen war die Wehr schnell zur Stelle und konnte Schlimmeres verhindern. Zwei Atemschutz-Geräteträger sichteten das Gebäude und konnten Entwarnung geben: Der herbei geeilte Kaminfeger hatte "nur" den Glanzruß beseitigen wollen, weshalb es schlimmer aussah, als es war. Glück gehabt! Eine Brandwache sicherte den Schutz bis die Lenninger Wehr der Fa. Scheuffelen nach Kontrolle mit der Thermokamera endgültig Entwarnung gab: Feuer schwarz!

12- Hilfeleistung 13.09.10

Eine weitere Ölspur in der Beurener Steige wurde gegen 10:30 Uhr einer Fahrerin zum Verhängnis, sie kam mit ihrem Fahrzeug ins Schlingern und rutschte gegen die Böschung. Mit 7 Mann und zwei Feuerwehr-Fahrzeugen wurde die Unfallstelle und die Ölspur abgestreut.

11- Hilfeleistung 20.08.10

Um 21:20 Uhr wurde die Feuerwehr wieder einmal zu einer "Ölspur" gerufen, die von der Beurener Steige durch den Ort bis in die Grabenstetter Straße reichte. Der Verursacher war bald ausgemacht: Verlorenes Betriebsmittel hatte eine gefährliche Straßenoberfläche hinterlassen. Die verlorene Flüssigkeit musste mit 16 Mann vom Asphalt beseitigt werden, 3 Fahrzeuge waren abei im Einsatz.

10- Hilfeleistung 08.08.10

Um 15:41 Uhr wurde die Wehr in den Leimwasen gerufen. Der Einsatz lautete "Wasser absaugen, das durch den Ablaufschacht in die Tiefgarage eingedrungen war". Mit 10 Mann, einem Wassersauger und einem Löschfahrzeug war dies schnell erledigt.

9- Hilfeleistung 16.06.10

Eine Katze musste aus einer misslichen Lage in einem aufgestellten Fenster befreit und gerettet werden. Um 6:27 Uhr starteten 14 Feuerwehrkräfte mit 2 Fahrzeugen erfolgreich in die Kirchheimer Straße zur Tierrettung.

8 - Hilfeleistung 08.06.10

Eine Wohnungstüre musste geöffnet werden. Die Albwehr war ab 10:50 Uhr mit 5 Mann und 1 Feuerwehrfahrzeug im Einsatz in der Silcherstraße.

X - Alarmübung 07.06.10

Keine Ruhe gab es in dieser Woche:
Trotz mehrerer Einsätze in den Tagen zuvor wurde die gesamte Wehr um 19:34 Uhr erneut alarmiert. Als Hauptübung gemeinsam mit der Feuerwehr Lenningen wurde eine Menschenrettung an der Mehrzweckhalle / Gemeindehalle in der Jahnstraße angenommen. 27 Einsatzkräfte auch unter schwerem Atemschutz und 3 Fahrzeuge der Albwehr plus Anhängeleiter und weitere 3 Fahrzeuge der Lenninger Wehr zeigten die Einsatzbereitschaft der gut ausgebildeten KameradInnen.

Gerade die "Nachalarmierung" der Lenninger Kameraden erfordert eine weitsichtige Beurteilung durch die Zug- und Gruppenführer, um die passende Ausrüstung wie Schlauchfahrzeug für die Wasserversorgung auf großen Distanzen oder die Drehleiter zur Menschenrettung trotz Anfahrt vom Tal auch rechtzeitig vor Ort zu haben. Das Zusammenspiel beider Wehren hatte dann auch perfekt geklappt.

7 - Hilfeleistung 05.06.10

Ein LKW hatte auf der Kreisstraße 1262 zwischen dem Steinbruch und der Einmündung Burrenhof Betriebsmittel durch einen geplatzten Schlauch verloren. Die Feuerwehr war ab 17:59 Uhr mit 3 Fahrzeugen und 12 Einsatzkräften im Einsatz.

6 - Hilfeleistung 04.06.10

Zum Krankentransport wurde um 16:38 Uhr mit Unterstützung der Drehleiter der Feuerwehr Kirchheim und dem DRK Lenningen-Neuffen eine erkrankte Person über das Fenster ins Freie befördert, da dies durch das enge Treppenhaus nicht möglich war. Die Wehr war mit 5 Einsatzkräften und 2 Fahrzeugen im Einsatz.

5 - Brand 10.05.10

Ein Dachstromständer in Hochwang brannte sprühartig durch technischen Defekt. Der Brand war bei Eintreffen um 23:31 Uhr fast aus bzw. selbstständig erloschen. Zur Sicherstellung des Brandschutzes während der Arbeiten durch Fachkräfte des Energieversorgers war die Feuerwehr mit 3 Fahrzeugen plus Anhängeleiter und 22 Einsatzkräften bis kurz vor 3 Uhr am Morgen vor Ort.

4 - Ölspur 22.04.10

Kurz nach dem letzten Einsatz rückte die Albwehr um 17:52 Uhr wieder zu einer technischen Hilfeleistung aus. Von der Beurener Steige durch den ganzen Ort bis zum Steinbruch erstreckte sich eine Ölspur aufgrund eines technischen Defekts. Schnell wie die Feuerwehr wurde dies mit 12 Mann und 2 Fahrzeugen beseitigt: Wegen erhöhter Rutschgefahr besonders für Zweiradfahrer wurden nach dem ersten groben Aufnehmen der Flüssigkeit große Teile der Spur mit Wasser stark verdünnt. Hierzu wurden große Mengen Wasser mit den Tanklöschfahrzeugen zum Einsatzort an der Beurener Steige gebracht. 

3 - Fahrzeugbrand 19.04.10

Zu einem Fahrzeugbrand am oberen Ende der Beurener Steige wurde die Albwehr um 17:43 Uhr gerufen. Aufgrund eines technischen Defekts stand ein Kleinwagen voll in Flammen. Die Albfeuerwehr war mit 20 Mann teilweise unter schwerem Atemschutz und 3 Fahrzeugen am Einsatzort, konnte aber das völlige Ausbrennen des Fahrzeugs nicht verhindern. Es wurde niemand verletzt. 

2 - Ölspur 10.04.10

Am Samstag war eine große Ölspur an der Beurener Steige abzustreuen. Gemeinsam mit der FFW Beuren war die Albwehr um 7:52 Uhr mit drei Fahrzeugen und 14 Mann im Einsatz. Ursache war vermutlich ein nicht geschlossener Tankdeckel eines Omnibus, der den Verursacher nun teuer zu stehen kommt.

1 - Wassereinbruch 17.01.10

Die Wehr wurde zu einen Wassereinbruch durch defektes, weil vereistes Dachrinnenfallrohr gerufen. Mit 2 Fahrzeugen und 10 Mann wurde die Vereisung mit einem Bunzenbrenner aufgetaut. Das danach entstandene Tauwasser wurde mit dem Wassersauger beseitigt.

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